Lieferkette bremst auch Tesla

23. Juni 2022, 11:48
image
Foto: Philip Myrtorp / Unsplash

Laut Firmengründer Elon Musk sind die Lieferkettenprobleme noch nicht ausgestanden. Tesla streicht bis zu 3,5% der Stellen.

Die neuen Tesla-Fabriken in Berlin und Austin (USA) seien gigantische Geldverbrennunganlagen. Aber auch das Werk in Shanghai ist offenbar nicht profitabel. Die Shutdowns in China seien "sehr, sehr schwierig" gewesen. Dies sagte Firmengründer Elon Musk in einem Videointerview mit der Gruppierung 'Tesla Owners Silicon Valley'.
Laut Musk seien die letzten zwei Jahre hinsichtlich der Lieferkettenprobleme, die auch zahlreiche andere Branchen betreffen, ein absoluter Albtraum gewesen. Zuversichtlich zeigte sich Musk im Gespräch indes nicht. "Wir haben es noch nicht hinter uns", sagte er. Weiter bestätigte Multimilliardär Musk, dass Tesla in den kommenden Jahren 3 bis 3,5% seiner Stellen streichen werde.

Loading

Mehr zum Thema

image

EU wirft wohl einen Blick auf VMware-Übernahme

Befürchtet wird eine eingehende Prüfung durch die Wettbewerbshüter, die den 69-Milliarden-Deal stark verzögern könnte.

publiziert am 24.6.2022
image

E-Umzug soll in allen Berner Gemeinden eingeführt werden

Nach einem Pilot zieht der Kanton Bern eine positive Bilanz: In allen Gemeinden soll die An- und Abmeldung bald auch auf digitalem Wege möglich sein.

publiziert am 24.6.2022
image

EJPD hat sich Java-Entwickler ausgewählt

Die 5 Anbieter, die den IT-Dienstleister des Departements von Karin Keller-Sutter bei der Java-Entwicklung von Individualsoftware unterstützen werden, sind gefunden.

publiziert am 24.6.2022
image

Zürich: "Schweizerische oder europäische Clouds sind zu bevorzugen"

Richtlinien des Kantons zeigen, was bei der Auswahl und der Nutzung von Cloud-Diensten zu berücksichtigen ist.

publiziert am 24.6.2022