24-Millionen-Franken-Gebäude für Freiburger Informatiker

17. Dezember 2015, 14:56
  • politik & wirtschaft
image

Das Amt für Informatik und Telekommunikation des Kantons Freiburg wird 2017 ein neues Gebäude beziehen.

Das Amt für Informatik und Telekommunikation des Kantons Freiburg wird 2017 ein neues Gebäude beziehen. Wie die 'Freiburger Nachrichten' berichten, hat der grosse Rat dem Kauf des Contrinex-Gebäudes zugestimmt. Dazu wurde ein Kredit von 24 Millionen Franken bewilligt. Rund 18,5 Millionen sind für den Kauf und 5,5 Millionen Franken dienen dem Umbau. In rund zwei Jahren sollen die 150 ICT-Mitarbeiter des Kantons dort Platz finden. Der Kanton rechnet mit Mieteinsparungen von etwas über 620'000 Franken jährlich.
Zum Komplex, der bis anhin vom Sensoren-Hersteller Contrinex bewohnt war, gehört neben dem Gebäude auch eine leere Parzelle, die künftig bebaut werden könnte. Der Kanton Freiburg verfolgt der Zeitung zufolge eine Immobilien-Strategie, bei der versucht wird, die Dienste in eigenen statt gemieteten Räumlichkeiten unterzubringen. Das Contrinex-Gebäude biete Platz für 225 Arbeitsplätze; Nach dem Amt für Informatik und Telekommunikation sollen weitere Ämter folgen. (kjo)

Loading

Mehr zum Thema

image

Wegen Whatsapp: Bank wälzt Millionen-Busse auf Angestellte ab

Finanzregulatoren hatten mehreren Banken wegen der Nutzung von Whatsapp hohe Bussen auferlegt. Morgan Stanley reicht diese nun an Mitarbeitende weiter.

publiziert am 27.1.2023
image

Crypto Valley: Sehr gute Miene zum sehr bösen Spiel

Die Investoren-Vereinigung CV VC befindet im neusten "Top 50"-Report: Der Laden brummt, die Zukunft strahlt. Sie hat dafür einige Fantasie walten lassen.

publiziert am 27.1.2023
image

Podcast: Wie fair und objektiv ist künstliche Intelligenz?

Der Bundesrat will, dass KI Behörden effizienter macht. Warum das zu einem Problem werden kann, diskutieren wir in dieser Podcast-Folge.

publiziert am 27.1.2023
image

PUK soll Zürcher Datenskandal durchleuchten

Datenträger der Justizdirektion landeten im Sex- und Drogenmilieu. Jetzt soll eine Parlamentarische Unter­suchungs­kommission zum Vorfall eingesetzt werden.

publiziert am 26.1.2023