27 Banken auf einer Finnova-Plattform

14. Februar 2017, 14:12
  • fintech
  • finnova
  • finanzindustrie
  • outsourcing
image

Esprit Bankengruppe verlängert mit Swisscom und nimmt weitere Kleinbanken ins Finnova-Boot.

Esprit Bankengruppe verlängert mit Swisscom und nimmt weitere Kleinbanken ins Finnova-Boot.
Letztes Jahr ist der Esprit Banken-IT-Verbund gewachsen. Dazu gestossen sind zehn kleine Regionalbanken. Nun hat die Gruppe aus nunmehr 27 Banken einen wichtigen Beschaffungsentscheid getroffen. Die Esprit Banken verlängern den Outsourcing-Vertrag mit Swisscom und beziehen die Kernbankenlösung von Finnova und weitere IT-Leistungen bis mindestens 2022. Dabei wird die Lenzburger Software als Mandanten für die 27 kleinen und sehr kleinen Banken geführt. Sie migrieren also alle auf einen neue, gemeinsame Version der Kernbankenlösung aus Lenzburg.
Teil des Projekts ist der Austausch der gesamten Infrastruktur. Die Hersteller von Servern und Speicher dürfen sich also auf eine grössere Ausschreibung freuen. Swisscom liefert und betreibt zudem 1950 PC-Arbeitsplätze an 160 Standorte. Das Integrationsprojekt, das bis 2022 wohl ein Volumen von etwas unter 100 Millionen Franken hat, soll Ende 2018 abgeschlossen sein.
Vorgeschichte: Rebellion gegen die Berner KB

Loading

Mehr zum Thema

image

Exklusiv: Visana lagert IT an Inventx aus

Der Versicherer lagert das Kernsystem Syrius sowie Umsysteme, Service Desk und SOC an Inventx aus. 40 Visana-Mitarbeitende wechseln zum IT-Dienstleister.

publiziert am 25.11.2022
image

BBT kriegt eine neue Mutter-Organisation

Der BBT-Besitzer Volaris gründet Vencora. Die neue Organisation soll global passende Fintech-Unternehmen kaufen, um ein Technologie-Ökosystem für den Finanz-Sektor aufzubauen.

publiziert am 25.11.2022
image

Post-Tochter Unblu übernimmt Aarauer SaaS-Anbieter Adiacom

Seit Anfang November gehört Unblu der Schweizer Post. Jetzt kauft das Basler Unternehmen seinerseits zu und erwirbt den Spezialisten für Videokommunikation.

publiziert am 23.11.2022
image

SIX lagert das Management seiner Mainframes aus

Der Schweizer Börsenbetreiber hat einen Vertrag über 10 Millionen Franken mit Atos unterzeichnet. Mehrere SIX-Mitarbeitende wechseln zum Techkonzern.

publiziert am 22.11.2022