3500er-DSL-Abo wird aufgemotzt

25. Juli 2008, 10:12
  • swisscom
  • kmu
image

5000 Kbit/s Download und 500 Kbit/s Upload für 49 Franken pro Monat.

5000 Kbit/s Download und 500 Kbit/s Upload für 49 Franken pro Monat.
Swisscom erhöht per 25. August die Bandbreite der Internetanschlüsse und senkt gleichzeitig die Preise. Wie der ehemalige Telekom-Monopolist heute mitteilte, wird das beliebteste DSL-Standardangebot schneller – mit bis zu 5000 Kbit/s Download statt 3500 Kbit/s. Wer bisher mit "DSL extra" schon 5000 Kbit/s hatte, wird auf das neue Standard-Angebot migriert und spart so 10 Franken pro Monat. DSL extra gibt es künftig nicht mehr. Zudem wird für Gelegenheitsnutzer eine neue Flatrate (1000/100) für 34 Franken pro Monat lanciert. Hier die neuen Angebote:
DSL start: 300/100 (0.-/Mt. und 3.-/Stunde)
DSL mini: 1000/100 (34.-/Mt.)
DSL standard: 5000/500 (49.-/Mt.)
Auch die KMU-Angebote wurden angepasst. Neu sind folgende Abos:
Profil 1000/100: Ab 34.- /Mt.
Profil 5000/500: Ab 49.- /Mt.
Weitere Informationen zu den Tarifen gibt es auf der Swisscom-Homepage. (Maurizio Minetti)

Loading

Mehr zum Thema

image

Studie: Jugendliche werden nachlässiger beim Datenschutz

Die Sorge, dass persönliche Informationen im Netz landen, hat bei Jugendlichen abgenommen. Aber erstens haben junge Menschen grössere Probleme im Netz und zweitens sind Erwachsene nicht besser.

publiziert am 24.11.2022 1
image

Swisscom bricht Verhandlungen ab: Müssen 160 Spitäler bald wieder per Papier abrechnen?

Heute können Spitäler elektronisch mit Versicherern und Kantonen abrechnen. Aber wie lange noch? Swisscom Health hat die Verhandlungen mit dem Dienstleister Medidata einseitig abgebrochen.

publiziert am 17.11.2022 2
image

Swisscom bietet direkte Anbindung an AWS-Cloud

AWS-Kunden sollen via private Swisscom-Glasfasern statt übers Internet auf die Schweizer RZs des Hyperscalers zugreifen können. Für Azure gibts das Angebot schon seit 2 Jahren.

publiziert am 10.11.2022
image

Weko heisst Kompromiss­lösung im Glas­faser­streit gut

Init7 kritisiert den Weko-Entscheid deutlich und sagt, das kolportierte Modell führe zu einem Glasfaser­kartell.

publiziert am 9.11.2022