3D nicht gut für kleine Kinder?

5. Januar 2011, 09:32
  • international
image

Toshiba hat anlässlich der Lancierung von neuen 3D-Geräten an der Consumer Electronics Show in Las Vegas auch eine Warnung veröffentlicht.

Toshiba hat anlässlich der Lancierung von neuen 3D-Geräten an der Consumer Electronics Show in Las Vegas auch eine Warnung veröffentlicht. Da eine Möglichkeit bestehe, dass 3D-Bilder die Entwicklung der visuellen Wahrnehmung beeinflussen, sollten 3D-Bilder erst von Kindern ab sechs Jahren betrachtet werden, so der japanische Elektronikriese. Toshiba folgt damit ähnlichen Warnungen von Nintendo und anderen japanischen Herstellern aus den letzten Monaten.
Wie der Toshiba-Mann Yuji Motomura gegenüber Pressevertretern erklärte, folgt Toshiba mit dieser Warnung einer auf eigenen Forschungsergebnissen beruhenden Empfehlung eines Industriekonsortiums für 3D-Technologie. Die Warnung betreffe sowohl 3D-Technologien, für die Spezialbrillen benötigt werden, als auch "brillenfreie" 3D-Technologien. Motomura erwartet durch die Warnung keine negativen Einflüsse auf die Verkaufszahlen für 3D-TVs und andere 3D-Displays. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Safe Host wird von US-Investor gekauft

Die Investmentgesellschaft IPI Partners kauft den Schweizer RZ-Betreiber Safe Host, der künftig unter neuem Namen agieren wird.

publiziert am 24.5.2022
image

Klarna streicht jede zehnte Stelle

Das schwedische Startup ist Europas wertvollstes Fintech. Nun aber sollen rund 700 Angestellte ihren Job verlieren.

publiziert am 24.5.2022
image

Auch zwei Wochen nach Cyberangriff bleiben Schweizer Sixt-Telefone unerreichbar

Der Autovermieter meldete Anfang Mai, er habe die Sache im Griff. Doch nach wie vor scheinen nicht alle Probleme behoben zu sein.

publiziert am 16.5.2022
image

Vor 25 Jahren: Computer besiegt Schachweltmeister

Der Sieg von Deep Blue über Garri Kasparow bewegte die Welt und machte die technische Überlegenheit von Computern für viele Menschen plötzlich sichtbar.

publiziert am 13.5.2022