7x24-Stunden Verfügbarkeit: Wie schafft man das?

16. Februar 2009, 10:10
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    Ein Veranstaltungshinweis

    Immer mehr wird es heute bei Grossunternehmen und vermehrt auch bei KMU zum Standardanspruch, dass IT-Infrastrukturen sieben Tage in der Woche und rund um die Uhr verfügbar sein müssen, und dass bei Problemen ebenso jederzeit Support erhältlich ist.
    Wie können IT-Abteilungen diesem Anspruch genügen, ohne die begrenzten – und tendenziell weiter sinkenden – IT-Budgets zu sprengen oder die eigenen Leute zu verschleissen? Die nächste Tagung des ICMF/ITS (Information Center und IT-Services Managers Forum Schweiz), die am 12. März im Technopark in Zürich stattfindet, will anhand konkreter Erfahrungsberichte von Anwendern Möglichkeiten aufzeigen. Unter anderem treten Vertreter der VBZ, der Credit Suisse und der Kantonpolizei Zürich auf.
    Zur Sprache kommen sollen Aspekte wie die Auswirkungen des Dauerbetriebs auf die IT-Organisation (Funktionen, Prozesse, Schicht, Pikett), die Voraussetzungen im Bezug auf die Infrastruktur und unterstützende Technologien (Monitoring, Cluster, Remote-Support) sowie die Bedeutung von Outtasking/-Outsourcing. Bei letzterem geht es auch um das Verhältnis zwischen Outsourcern und Kunden, zum Beispiel die steigende Erwartungshaltung der Kunden oder die Frage, ob sich hundertprozentige Verfügbarkeit verhandeln lässt. (Wartungsfenster, Ausfallzeiten, SLAs, usw.)
    Die Tagung ist für ICMF/ITS-Mitglieder kostenlos, Gäste zahlen 200 Franken. Weitere Informationen findet man hier. (hjm)
    (Interessenbindung: inside-it.ch und inside-channels.ch sind Medienpartner des ICMF/ITS.)

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