Acer will kein Billig-Hersteller mehr sein

7. Dezember 2011, 16:59
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Acer, der gegenwärtig nur noch viertgrösste PC-Hersteller der Welt, hat letzte Woche angekündigt, dass für nächstes Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen und der Wiederaufstieg auf den zweiten Rang unter den PC-Herstellern geplant ist. In einem vom 'Wall Street Journal' wiedergegebenen Interview hat Acer-Chef J.T. Wang nun angedeutet, wie man sich bei Acer zumindest die Rückkehr in die schwarzen Zahlen vorstellt: "Wir werden unsere Strategie darauf ausrichten, die Profiitabilität zu verbessern, statt mit billigen und unprofitablen Produkten blind Marktanteile zu jagen."
Ein grosser Hoffnungsträger sind für Wang die Ultrabooks, welche die Notebook-Verkäufe ankurbeln sollen, und die laut Wang "Spielregeln verändern" werden. "Ultrabooks zu verkaufen, wird uns auch dabei helfen, unsere Margen zu verbessern, da sie höhere Preise erzielen."
Diese Rechnung kann für Acer und andere PC-Hersteller aufgehen, wenn Kunden Ultrabooks statt Tablets oder billigen Netbooks und Notebooks kaufen. Skeptiker befürchten allerdings, dass der Preisunterscheid von Tablets und Netbooks zu Ultrabooks zu hoch ist, als das dies klappen könnte. (hjm)

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