Akros übernimmt Software­entwickler Aloba

2. Juni 2015, 13:25
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Die Noser-Gruppe wächst.

Die Noser-Gruppe wird erweitert.
Das 1999 als Tochter des Ingenierbüros Letter (IBL) gegründete Softwarentwicklungs- und Consulting-Unternehmen Aloba wurde von Akros zu einem nicht genannten Preis übernommen. Aloba-Inhaber und Geschäftsführer Alfred Graber habe sich entschieden, die geschäftlichen Aktivitäten, Kundenbeziehungen und die Mitarbeiter des Individual-Softwareherstellers Aloba in die Verantwortung von Akros zu übergeben. Dies teilt Akros, ein Unternehmen der Noser-Gruppe, mit.
"Ich musste in den vergangenen Monaten feststellen, dass das Umfeld für kleine IT-Dienstleister immer schwieriger wird und habe mich deshalb nach einem Partner umgesehen", lässt sich Graber in der Mitteilung zitieren. Er sei zuversichtlich, dass die Mitarbeiter, Kunden und Projekte in der Noser-Gruppe gut aufgehoben seien.
Im Rahmen des Asset-Deals zwischen Aloba und Akros haben zehn Mitarbeitende per 1. Mai zu Akros gewechselt. Die bisherigen Büroräumlichkeiten von Aloba in Burgdorf bleiben als Akros-Standort bestehen. Graber werde Aloba vorerst weiterführen und sich gegebenenfalls mit dem Unternehmen neu orientieren, teilt Ender auf Anfrage von inside-channels.ch mit. "Ein Übertritt von Graber zu Akros und in die Noser-Gruppe ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen."
Seit 2012 ist Herbert Ender Geschäftsführer von Akros. Im Rahmen der Nachfolgeregelung von Ruedi Noser hat Ender seit 2014 zusätzlich die CEO-Position von Noser Management inne. Das Unternehmen beschäftigt aktuell etwa 100 Mitarbeitende. (kjo)
(Bild Startseite: Herbert Ender, CEO Akros.)

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