Allnet vertreibt Mojo Networks

4. September 2017 um 14:36
  • channel
  • distributor
  • schweiz
image

Der Glattbrugger Distributor Allnet Schweiz vertreibt ab sofort die Enterprise-WLAN-Lösungen des kalifornischen Unternehmens Mojo Networks.

Der Glattbrugger Distributor Allnet Schweiz vertreibt ab sofort die Enterprise-WLAN-Lösungen des kalifornischen Unternehmens Mojo Networks. Zusammen mit Allnet Deutschland und Allnet Österreich sei man gegenwärtig der einzige offizielle Mojo-Disti im DACH-Raum, so Allnet.
Die Enterprise-Access Points von Mojo Networks unterscheiden sich laut Allnet dadurch von der Konkurrenz in diesem Bereich, dass Hard- und Software getrennt voneinander verkauft werden. Kunden kaufen einerseits die Hardware und andererseits zusätzlich eine Lizenz (pro Access Point) für die Software. Diese aktiviert dann den Access Point und erlaubt die Nutzung des "Mojo Remote Controllers". Inbegriffen sind auch kostenlose Updates und Rund-um-die Uhr-Support.
Zusammengerechnet seien die Kosten für die Mojo-Access Points immer noch tiefer, als für vergleichbare konventionelle Angebote. Der eigentliche Vorteil sei aber, dass Kunden, wenn beispielsweise ein neuer WLAN-Standard oder neue Funktionen auf den Markt kommen, nur die vergleichsweise günstige Hardware erneuern müssen, um sie zu nutzen, nicht aber die Software. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Intel soll komplett aufgeteilt werden

Das Fabrikationsbusiness wird organisatorisch und rechtlich vom Intel-Produkte-Teil getrennt.

publiziert am 23.2.2024
image

Post eröffnet weiteren IT-Standort in der Westschweiz

Neben Neuchâtel beschäftigt die IT-Abteilung der Post neu auch Personal in Lausanne. Damit will das Unternehmen für französischsprachige Mitarbeitende attraktiver werden.

publiziert am 22.2.2024
image

Gigantische Umsatzsteigerung für Nvidia

Durch den KI-Boom hat sich der Umsatz des Chipherstellers innert 12 Monaten beinahe verdreifacht.

publiziert am 22.2.2024
image

Übernahme von Crealogix ist abgeschlossen

Das britische Unternehmen Vencora besitzt jetzt 99% der Anteile des Schweizer Softwareanbieters.

publiziert am 22.2.2024