Amazon baut seine Cloud für‘s IoT aus

12. Oktober 2015, 15:56
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Amazon Web Services (AWS) hat an seiner Entwicklerkonferenz re:Invent (Internet der Dinge) in der Betaversion vorgestellt. Genutzt wird dabei die bestehende Infrastruktur, um für die Entwicklung und den Betrieb von IoT-Anwendungen beispielsweise AWS-Lambda, Amazon-Kinesis, Amazon-S3, Amazon-Machine-Learning und Amazon-DynamoDB zu nutzen.
Als Partner auf der Seite der Gerätehersteller wurden Unternehmen wie Arrow, Avnet, Broadcom, Intel, Marvell, Mediatek, Microchip, Qualcomm, Renasas, SeedStudio und Texas Instruments genannt, für deren unterschiedliche Geräteplattformen es Startpakete gibt. Adressiert werden sollen mit der intelligenten Steuerungsplattform denn auch Sensor-Grid-Umgebungen, Beleuchtungsinstallationen oder auch Autos und Turbinen.
Aber diese Applikationen sollen sich nicht nur in vorhandene AWS-Services integrieren, sondern auch analysieren lassen. Dafür verfügten die AWS-IoT über Geräte-Gateways, Regel-Engine und eine Registry, die die ein- und ausgehenden Gerätedaten festhält, erklärt beispielsweise heise. Unterstützt würden dabei Publish-Subscribe-Gateways und Protokolle wie MQTT und HTTPS. Im ersten Jahr seien bei dem im Abo-Modell aufgegleisten Angebot monatlich 250'000 der von den IoT-Geräten an die AWS-Cloud gesendete Daten kostenlos. Im Anschluss daran sollen fünf Dollar pro einer Million Nachrichten fällig werden. (vri)

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