AMD im Rückwärtsgang

19. Juli 2013, 15:07
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Es ist keine Überraschung, dass auch der Chiphersteller AMD den schwachen PC-Markt zuspüren bekommt - und deshalb schwache Zahlen vorlegen muss.

Es ist keine Überraschung, dass auch der Chiphersteller AMD den schwachen PC-Markt zuspüren bekommt - und deshalb schwache Zahlen vorlegen muss. Auch Intel hat darunter mächtig zu leiden.
Der Umsatz ging im zweiten Geschäftsquartal im Jahresvergleich um ganze 18 Prozent auf 1,161 Milliarden Dollar zurück. Statt eines kleinen Gewinns wie im Vorjahr musste AMD nun das vierte Quartal in Folge mit einem Minus schliessen. Der operative Verlust lag bei 20 Millionen Dollar, der Nettoverlust bei 65 Millionen Dollar. Immerhin: Der Verlust ist geringer als in den Vorquartalen - was das Ergebnis der Restrukturierung sei, so die Erklärung des Unternehmens.
Der Umsatz soll im dritten Quartal dieses Jahres um 22 Prozent zulegen, verspricht AMD. Der Chiphersteller will künftig in neuen Geschäftsfeldern punkten - so beispielsweise im Bereich der Spielekonsolen. (lvb)

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