Amerikaner konsumieren 34 Gigabyte Daten pro Tag

11. Dezember 2009, 17:30
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Wissenschaftler des Global Information Industry Center der University of California in San Diego haben errechnet, dass die US-Bevölkerung im Jahr 2008 rund 1,3 Billionen Stunden mit Fernsehen, Radio, Internet, Zeitungen, Büchern, Handy oder auch Spielkonsolen verbracht haben.

Wissenschaftler des Global Information Industry Center der University of California in San Diego haben errechnet, dass die US-Bevölkerung im Jahr 2008 rund 1,3 Billionen Stunden mit Fernsehen, Radio, Internet, Zeitungen, Büchern, Handy oder auch Spielkonsolen verbracht haben. Dabei konsumierten die Amerikaner insgesamt 3,6 Zettabyte oder 3,6 Milliarden Terabyte oder 3'600'000'000'000'000'000'000 Bytes. Heruntergerechnet ergibt dies einen Tageskonsum von 34 Gigabyte pro Person.
Die grösste Informationsflut, nämlich 2 Zettabyte (circa 55 Prozent) stammt von Computerspielen und das Fernsehen steuert weitere 1,3 Zettabyte (rund 36 Prozent) bei. Auf das Internet entfällt mit 2 Prozent der gesamten 3,6 Zettabyte relativ wenig Datenflut. Mit 0,03 Prozent ziemlich abgeschlagen resultiert der Datenwust der Printprodukte. (bt)

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