Auch HPs Integrity-Server werden zu Blades

13. Februar 2008, 15:25
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Wer früher einen "Integrity"-High-End-Server von HP kaufte, holte sich ziemlich viel "Blech" ins Haus.

Wer früher einen "Integrity"-High-End-Server von HP kaufte, holte sich ziemlich viel "Blech" ins Haus. Inzwischen ist aber das kleinste Rack-Modell schon auf 2 Höheneinheiten geschrumpft, und nun bringt HP sogar einen Integrity-Server in Form eines Server-Blades auf den Markt.
Das "Integrity BL870c" Server-Blade passt in die c3000- und c7000-Blade-Server-Systeme von HP und kann dort auch zusammen mit anderen Blades betrieben werden. Allerdings ist es doppelt so dick wie ein normales Server-Blade, so dass höchstens vier davon in ein Chassis passen.
Ds Integrity Blade kann mit bis zu vier Dual Core-CPUs der Itanium 9100-Serie und bis zu 96 GB RAM bestückt werden. Es soll sich vor allem zum Betrieb von Leistungs- und speicherhungrigen geschäftskritischen Anwendungen sowie insbesondere auch zur Konsolidierung von Legacy-Anwendungen auf platzsparende Bladeserver eignen. Als Betriebssysteme können HP-UX, OpenVMS, Microsoft Windows, RedHat- oder SuSE-Linux verwendet werden.
Auf Basis der Integrity Blades liefert HP auch Komplettlösungen für einige Unternehmensanwendungen. Momentan gibt es fünf dieser "Solution Blocks", für SAP ECC V6.0, Oracle PeopleSoft, SOA auf Basis von BEA AquaLogic und WebLogic, Siemens PLM und IBM WebSphere. Weitere Solution Blocks sollen folgen.
Die Integrity-Blades sind gemäss HP ab sofort und ab einem Preis von 4350 Franken erhältlich. (hjm)

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