Auch mit Schutzmassnahmen kann man hacken

9. September 2020, 09:13
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Bei BärnHäckt zeigten 60 Teilnehmende, dass ein Hackathon auch in Corona-Zeiten vor Ort durchführbar ist.

60 Hackerinnen und Hacker trafen sich am vergangenen Wochenende zum Berner Hackathon auf dem Campus der Berner Fachhochschule Wirtschaft im Marzili. Von Freitag bis Sonntag entwickelten selbst formierte, interdisziplinäre Teams Lösungen zu Challenges.
Gemeinsam mit der Berner Fachhochschule Wirtschaft adaptierte BärnHäckt das Grund-Schutzkonzept, damit der Hackathon vor Ort im Marzili in Bern stattfinden konnte. Mit Plexiglasscheiben, Schutzmasken und genügend Abstand sei eine Corona-konforme Version des Hackathons entstanden, schreiben die Organisatoren: "Der Grundcharme des Events konnte beibehalten werden."
Zum ersten Mal in der Geschichte von BärnHäckt wurden fünf Plätze von der Jury prämiert und ein weiterer Preis durch das Publikum vergeben. Auf dem ersten Platz landete das Berner Team "Tuuris" mit ihrer Lösung für einen digitalen Gästepass – dies war eine Challenge von BE! Tourismus. Der zweite Platz ging an den Publikumsliebling "Code 418", eine Lösung für den Nachhaltigkeits-Challenge der Hochschule für Wirtschaft. Auf dem dritten Platz fanden sich die "Fründinne" wieder, Platz vier ging an das Team "Zühlke Bern" und Platz fünf an das Team "MoonDance".

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