Auch SOPHIA stösst zur tetrade-Gruppe

3. Januar 2006, 16:05
  • übernahme
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Der Schweizer Firewall-Hersteller stellt sich unter die Fittiche eines grösseren Unternehmens.

Der Schweizer Firewall-Hersteller stellt sich unter die Fittiche eines grösseren Unternehmens.
Die Gümliger tetrade group hat eine Aktienmehrheit bei der SOPHIA Schweiz AG übernommen. Der Systemintegrator tetrade hatte im April bereits den Berner Security-Dienstleister Netbeat übernommen. SOPHIA wird aber als Tochterunternehmen der tetrade-Gruppe ähnlich wie Netbeat auch weiterhin als Hersteller und selbstständig am Markt auftreten. Peter Widmer (Foto) bleibt Geschäftsführer.
Wie uns Peter Widmer erklärte, gab es zwischen den drei Firmen selbstverständlich enge Kontakte, die nun auch zum Entschluss von tetrade geführt haben, bei SOPHIA einzusteigen. "Wie man sich vielleicht vorstellen kann, hat man es als kleines Unternehmen nicht gerade leicht, sich durchzusetzen. Mit der tetrade-Gruppe im Hintergrund können wir nun einiges stärker am Markt auftreten", so Widmer weiter.
SOPHIA hofft vor allem auf Synergien im Bereich der Produktentwicklung und des Supports (der weiterhin von Leuten der Nebeat AG geleistet wird.) Damit sollen neue Funktionen für die bestehenden Produkte sowie neue Produkte wie zum Beispiel VPN-Clients über SSL schneller am Markt verfügbar sein. (hjm)

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