Auch Winoffice nun "as-a-Service"

21. März 2011, 13:22
  • business-software
  • saas
image

Auch für einen der "Veteranen" in der Schweizer KMU-Business-Software-Szene beginnt nun das Cloud-Zeitalter.

Auch für einen der "Veteranen" in der Schweizer KMU-Business-Software-Szene beginnt nun das Cloud-Zeitalter. Winoffice wurde bereits 1988, damals natürlich noch als Client-Server-Lösung, erstmals auf den Markt gebracht. 2008 wurde die Software mit der Generation "Prime" auf eine neue technologische Basis gestellt, so dass sie auch über Browser nutzbar wurde.
Nun lanciert Winoffice auch eine erste, echte Software-as-a-Service-Version, die eine lokale Installation unnötig macht. Wie Winoffice erklärt, handle es sich dabei nicht um eine "pseudo" Online-Lösung via Terminal-Services, sondern um ein echtes "SaaS"-Angebot.
Winoffice bietet im Rahmen seines SaaS-Portfolios fünf Pakete an, die alle pro User und Monat abgerechnet werden. "Groupware" (Adress- und Kontaktmanagement, persönliches und Team-E-Mail, Teamkalender, Aufgaben und Reminder sowie eine iPhone-Client- App) und "Fibu" (Hauptbuch, Debitoren/Kreditoren inklusive Zahlungsverkehr) kosten je 25 Franken. Für das CRM-Paket (Groupware plus Dokumentenmanagement und -scanning, Sales- und Servicemanagement sowie Marketing-Kampagnen) verlangt Winoffice 75 Franken. Die beiden Branchen-Suiten "Service" (für Dienstleister mit Projektmanagement, Leistungserfassung und Leistungsfakturierung) und "Commerce" (für Handels- und Gewerbebetriebe mit Auftragsbearbeitung, Beschaffung und Lagerverwaltung) kosten je
125 Franken pro User und Monat. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Cisco: Hybrid Work funktioniert (noch) nicht

Tech-Pannen, Stress und die Frage des Vertrauens: Hybrid Work bleibt im New Normal eine grosse Herausforderung. Cisco will es richten.

publiziert am 20.6.2022
image

14 Millionen für neue Schulsoftware im Kanton Zürich

Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich beschafft für seine Berufs- und Mittelschulen eine neue Schuladministrationssoftware.

publiziert am 17.6.2022
image

Schweizer Fintech sammelt knapp 9 Millionen Franken

Das Zürcher Startup Amnis, Anbieter einer Banking-Software, hat eine Finanzierungsrunde über 8,6 Millionen Franken abgeschlossen.

publiziert am 15.6.2022
image

Bexio betreibt Schadensbegrenzung

Nach der Kritik um die AGB-Anpassung, die die Datenweitergabe an die Mobiliar Versicherung erlaubt, betont der Software-Anbieter die grosse Nachfrage nach dem eigenen Produkt.

publiziert am 15.6.2022