Avaloq demnächst auch bei LLB Österreich im Einsatz

10. Juni 2016, 11:02
  • fintech
  • avaloq
image

Wie die Liechtensteinische Landesbank (LLB) mitteilt, verabschiedet sich bis 2019 auch ihre Tochterbank LLB Österreich von der bisher noch genutzten eigenen Bankensoftware und werde auf Avaloq migriert.

Wie die Liechtensteinische Landesbank (LLB) mitteilt, verabschiedet sich bis 2019 auch ihre Tochterbank LLB Österreich von der bisher noch genutzten eigenen Bankensoftware und werde auf Avaloq migriert. Neu werde man dann den Kunden in Österreich unter anderem die in diesem Jahr lancierten Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungslösung "LLB Invest" sowie die neue Digital-Banking-Plattform anbieten. Und im Jahr 2020, so die LLB weiter, sei dann dank der Erweiterung des Kernbankensystems um neue Online- und Mobile-Kundenapplikationen die geplante Digitalisierungsinitiativen vollumfänglich und vereinheitlicht verfügbar.
Laut LLB ist einzig der in Wien ansässige Ableger innerhalb der LLB-Gruppe noch nicht auf die Bankensoftware Avaloq migriert. Die LLB-Gruppe, die zuletzt ein Geschäftsvolumen von 56,6 Milliarden Franken auswies, hat 2011 begonnen, das Kernbankensystem des Zürcher Bankensoftware-Herstellers einzuführen. (vri)

Loading

Mehr zum Thema

image

BBT kriegt eine neue Mutter-Organisation

Der BBT-Besitzer Volaris gründet Vencora. Die neue Organisation soll global passende Fintech-Unternehmen kaufen, um ein Technologie-Ökosystem für den Finanz-Sektor aufzubauen.

publiziert am 25.11.2022
image

Netcetera übernimmt Procentric

Das Zürcher Softwarehaus will durch den Deal die Weiterentwicklung seines Pensionskassen-Verwaltungssystems vorantreiben.

publiziert am 8.11.2022
image

Fintech-Startup Neon sammelt 11 Millionen Franken

Das frische Geld kommt von bestehenden Anlegern und aus einem Crowdinvestment. Damit soll die Entwicklung des Unternehmens vorangetrieben werden.

publiziert am 2.11.2022
image

Die DC Bank ist mit der Clientis-Plattform live

Die Berner Privatkundenbank hat das IBIS-Kernbankensystem abgelöst und setzt neu mit Clientis auf Finnova und Inventx.

publiziert am 2.11.2022