Avaloq mit "Starterkit" auf der Jagd nach Retailbanken

30. Oktober 2007, 15:52
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Bei der Einführung von Avaloq bei der Bâloise Bank SoBa wird erstmals das "Starterkit" der Luzerner Kantonalbank (LuKB) eingesetzt. Dieses besteht aus vordefinierten Geschäftsfällen, Dokumentationen und Schulungsunterlagen, die mit den vorkonfigurierten Parametern abgestimmt sind. Die zeitintensiven Projektphasen "Prozess-Analyse", "Design" und "Implementierung" verkürzen sich und Kosten können gespart werden.
Das Starterkit, das in enger Zusammenarbeit mit der LuKB entstanden ist, wird zum ersten Mal bei einer anderen Bank angewendet. Es ist eine Ergänzung zur "Modellbank" (Referenzlösung) von Avaloq. Auch andere Bankensoftware-Hersteller wie etwa Finnova verwenden Referenzlösungen. Für Avaloq-CEO Francisco Fernandez ist das Starterkit ein "Standard für schnelle und kostengünstige Avaloq-Implementationen". Avaloq möchte mit dem Starterkit in Zukunft vermehrt bei Retailbanken punkten. (Maurizio Minetti)

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