Avaloq will Grossbanken-Business ausbauen

1. März 2011, 17:02
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Peter Schöpfer übernimmt die Verantwortung für das Geschäft mit globalen Grossbanken und wird in den Avaloq-VR gewählt. Mathias Schütz folgt auf Schöpfer als Regionenchef für West- und Südeuropa sowie Asien-Pazifik.

Peter Schöpfer übernimmt die Verantwortung für das Geschäft mit globalen Grossbanken und wird in den Avaloq-VR gewählt. Mathias Schütz folgt auf Schöpfer als Regionenchef für West- und Südeuropa sowie Asien-Pazifik.
Der Zürcher Software-Hersteller Avaloq baut die Geschäftsleitung aus, um fokussiert den Markt für global tätige Grossbanken angehen zu können. Peter Schöpfer, bisher stellvertretender CEO, Marketing-Chef und Verantwortlicher für das Business in West- und Südeuropa sowie Asien, gibt die operative Tätigkeit in der GL von Avaloq ab und übernimmt als Leiter der Einheit "Global Account Sales" die Verantwortung für das Wachstum von Avaloq bei weltweit tätigen Grossbanken. Zudem wird Schöpfer, der nun also die Aufgabe gefasst hat, Avaloq auf Augenhöhe mit Playern wie Oracle, SAP, Temenos und Misys zu hieven, für die Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen.
Der Regionenverantwortliche für Central & Eastern Europe, Adrian Bult, übernimmt Schöpfers Posten als Stellvertreter von CEO Francisco Fernandez.
Nachfolger von Schöpfer als Verantwortlicher für den Vertrieb von Avaloq in Luxemburg, London, Singapur und Hong Kong wird Mathias Schütz. Er ist auch für die Service-Einheiten und Partnerschaften sowie für den Aufbau von weiteren Niederlassungen zuständig, teilt Avaloq heute mit. Schütz ist seit Dezember 2000 bei Avaloq und war zuletzt als General Manager für die Region Asien Pazifik des Schweizer Bankensoftware-Herstellers verantwortlich.
Misst man den Grad der Erwartungen, die man bei Avaloq an Schöpfer stellt, am Lob, das ihm in der heutigen Mitteilung zuteil wird, so sind sie sehr hoch. Unter seiner Führung sei die Expansion des im Wealth-Mangagement etablierten Anbieters ins Segment der Universal- und Retailbanken gelungen, heisst es. Zudem sei ihm der Ausbau in anspruchsvollen internationalen Finanzzentren (London, Luxemburg, Singapur, Hong Kong) zu verdanken. (hc)

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