Axept: 30 Umsatzprozente mit Outsourcing

1. Juni 2006, 16:04
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Ein weiteres Kapitel der Story "IT-Outsourcing ist auch für KMU ein Thema, sowohl auf Kunden wie auf Anbieterseite": Die DaimlerChrysler Schweiz AG hat gerade den Betrieb ihrer Clients sowie der "Büroautomation" an die Axept AG ausgelagert.

Ein weiteres Kapitel der Story "IT-Outsourcing ist auch für KMU ein Thema, sowohl auf Kunden wie auf Anbieterseite": Die DaimlerChrysler Schweiz AG hat gerade den Betrieb ihrer Clients sowie der "Büroautomation" an die Axept AG ausgelagert. Gemäss Axept hat man bei dieser Ausschreibung "zahlreiche Mitbewerber" ausstechen können.
Der Auftrag umfasst den Betrieb (Remote und Vorort Support) von rund 450 Clients, sowohl Desktops als auch Notebooks, wie uns Nunzio Pantò, Mitglied der Geschäftsleitung und Partner bei der Axept erklärte. Dazu kommt der Betrieb von Druckern, Netzwerkdruckern, Faxen, Scannern, PDAs und weiteren Peripheriegeräten im Rahmen der Büroautomation.
Für DaimlerChrysler Schweiz handelt es sich dabei um ein erstmaliges Outsourcing-Projekt, es wird also kein bisheriger Anbieter abgelöst. Zwei bisherige Mitarbeitende von DaimlerChrysler wechseln zu Axept.
Axept zählt auch einige weitere Unternehmen mit 50-800 PC-Arbeitsplätzen zu seinen Outsourcing-Kunden. Insgesamt arbeiten rund 20 Mitarbeitende in diesem Bereich, der momentan rund 30 Prozent des Gesamtumsatzes von Axept ausmacht.
Axept hat kürzlich Aufsehen erregt, als eine ganze Reihe von Abacus-Spezialisten von Delec zu Axept wechselten. (hjm)

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