Bald günstigere Toshiba-Notebooks mit AMD?

29. Mai 2007, 15:56
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Toshiba will die Beschaffungskosten für CPUs senken und hat daher entschieden, in Zukunft vermehrt auf AMD zu setzen.

Toshiba will die Beschaffungskosten für CPUs senken und hat daher entschieden, in Zukunft vermehrt auf AMD zu setzen. Bisher verwendete der PC-Hersteller fast ausschliesslich Intel-Chips. Nur in Europa werden einige Modelle vertrieben, die AMD-Prozessoren enthalten. Es ist geplant, rund 20 Prozent der Modelle vor allem in den USA und in Europa mit AMD-Chips auszurüsten.
AMD soll nur im Mittelpreis-Segment eingesetzt werden, für teurere Business-Notebooks kommt weiterhin nur Intel in Frage. Die Einkaufskosten sollen dadurch um bis zu 10 Prozent reduziert werden. Wenn Einkaufspreise gesenkt werden, darf gehofft werden, dass auch die Enduser-Preise tiefer sein werden. Neue AMD-Geräte sollen bereits diesen Sommer erhältlich sein. (mim)

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