Basler Regierung ernennt ersten Chief Digital Officer

13. Januar 2022, 13:05
  • people & jobs
  • e-government
  • sesselwechsel
  • kanton
image

Patrick Frauchiger wird per 1. April 2022 Chief Digital Officer in der Verwaltung des Kantons Basel Stadt.

Die Dienstleistungen des Kantons Basel Stadt sollen möglichst effizient, kundenfreundlich und einfach zugänglich sein. "Um das Potenzial der Digitalisierung zu nutzen, hat der Regierungsrat per 2022 die neue Stelle des 'Chief Digital Officer' (CDO) geschaffen", teilt die Regierung des Kantons mit.
Neuer CDO in Basel wird ab dem 1. April Patrick Frauchiger, der aktuell noch beim Migros-Genossenschafts-Bund als Datenanalyst arbeitet. Frauchiger sei in seiner neuen Rolle für die Geschäftsstelle Digitale Verwaltung verantwortlich. Der Regierungsrat habe diese Position neu geschaffen, um die Chancen der Digitalisierung und die Synergien zwischen den Departementen auszuschöpfen.
Die neu geschaffene CDO-Stelle wird in einer Pilotphase im Finanzdepartement angesiedelt. Die Digitalisierung ist neben der Pandemiebewältigung und dem Klimaschutz eines der drei Schwerpunktthemen des Legislaturplans 2021 bis 2025 der Basler Regierung.

Loading

Mehr zum Thema

image

Es wird nichts mit der Deloitte-Lösung Rialto für die Baselstädtische Polizei

Nun hat's auch die Einführung eines neuen Systems bei der Kapo Basel-Stadt getroffen. Weil keine Offerte kam, muss neu evaluiert werden. Möglicher Verlust: 1,8 Millionen.

publiziert am 5.10.2022
image

Ein Nachruf: Daniel Hürlimann ist tot

Daniel Hürlimann wurde Ende letzten Jahres zum ersten Professor für Rechtsinformatik der Schweiz ernannt. Ende September ist er 37-jährig verstorben.

publiziert am 5.10.2022
image

Xalution hat nun einen Geschäftsführer in der Schweiz

Der deutschen Business-Software-Spezialisten erweitert die Führung seiner Niederlassung in Frauenfeld mit dem langjährigen Migros-Manager Christian Calabro.

publiziert am 5.10.2022
image

NIS-Strahlung: Bund will für bis zu 600'000 Franken Risiken erforschen

Für Forschungsprojekte zu 5G, nichtionisierender Strahlung und Mobilfunk werden Anbieter gesucht. Das Bundesamt für Umwelt erklärt uns die Hintergründe.

publiziert am 5.10.2022