BestMile verschafft sich frisches Geld

22. Juli 2016, 14:27
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Das in Lausanne ansässige Startup BestMile hat in einer ersten Finanzierungsrunde 2,5 Millionen Franken von einem "Super-Angel" aus der Region Zürich bekommen, wobei sich auch die Risikokapitalgeber Perot Jain und die Genfer Forticap sowie private Investoren aus der Schweiz, Deutschland und dem Sili

Das in Lausanne ansässige Startup BestMile hat in einer ersten Finanzierungsrunde 2,5 Millionen Franken von einem "Super-Angel" aus der Region Zürich bekommen, wobei sich auch die Risikokapitalgeber Perot Jain und die Genfer Forticap sowie private Investoren aus der Schweiz, Deutschland und dem Silicon Valley beteiligten. Das teilt die Firma mit.
Bekannt ist BestMile für sein Flottenmanagementsystem, dass bei den ersten autonom fahrenden Shuttlebussen in Sion zum Einsatz kommt. Mit dem frischen Geld soll nun die Weiterentwicklung vorangetrieben werden. Autonome Mobilität ist kein Science Fiction mehr, heisst es denn auch bei dem Spinoff der ETH Lausanne. Man glaube, dass "auf lange Sicht Tausende von autonomen Fahrzeugen" mit dem System gesteuert werden können. Die Cloud-basierte Plattform könne zudem das Rückgrat verschiedener öffentlicher und privater Mobilitätsanbieter werden und neben öffentlichen Bussen auch Taxiflotten oder Car-Sharing-Dienste adressieren. (vri)

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