BI-Spezialist SAS im Saft

6. Februar 2009, 13:32
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Der US-amerikanische Hersteller von Business-Intelligence-Software SAS konnte im vergangenen Jahr den Umsatz um 5,1 Prozent von 2,15 auf 2,26 Milliarden Dollar steigern.

Der US-amerikanische Hersteller von Business-Intelligence-Software SAS konnte im vergangenen Jahr den Umsatz um 5,1 Prozent von 2,15 auf 2,26 Milliarden Dollar steigern. Angaben zum Gewinn macht das privat gehaltene Unternehmen nicht. "Wir verbuchen zum 33. Mal in Folge ein Umsatzwachstum – und das bei der derzeitigen Wirtschaftslage", frohlockte SAS-Chef Jim Goodnight.
Der Umsatz mit Risikomanagement-Lösungen stieg um 28 Prozent, derjenige für Prozessoptimierungssoftware um 18 Prozent. Bei den Branchenlösungen konnte der Energiesektor ein Plus von 27 Prozent verzeichnen. Lösungen für die Finanzbranche legten um 15 Prozent zu. In der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) erwirtschaftet SAS 45 Prozent seines Umsatzes. In Nord- und Südamerika werden 43 Prozent des weltweiten Umsatzes generiert. Die restlichen 12 Prozent gehen auf das Konto der Region Asien/Pazifik. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile 11'019 Mitarbeitende (3,5 Prozent mehr als 2007).
SAS beschäftigt in der Schweiz um die 50 Personen, davon arbeiten vier in Genf und der Rest in Zürich/Brüttisellen. Angaben zum Geschäftsgang machte das Unternehmen nicht. Die Schweizer Niederlassung wird seit November 2006 von Wilhelm F. Petersmann geleitet, der auch Country Manager von SAS Österreich ist. Zu den Kunden von SAS Schweiz zählen unter anderem AXA Winterthur, Helvetia Versicherungen, UBS, CS, ZKB, Speedel und die SUVA. (mim)

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