Bison Solution live bei Rivalor

2. Februar 2005, 17:42
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Good News für die Bison Group. Zumal ein neuer Release einige interessante Neuerungen bringt.

Good News für die Bison Group. Zumal ein neuer Release einige interessante Neuerungen bringt.
In der Schweizer ERP-Szene herrscht oft etwas Uneinigkeit darüber, bei welchen Kunden in der Schweiz eigentlich Bison Solution, die ERPII-Software der Surseer Bison Group, wirklich im Einsatz steht und wo nicht.
Wie uns Robert Herzog, Verantwortlicher für Produktmarketing bei der Bison Group Informationen von Insidern bestätigte, ist Bison Solution seit dem letzten November nun auch beim Futtermittelhersteller Rivalor produktiv im Einsatz. Rivalor gehört zu 60% Fenaco, dem Mutterkonzern der Bison Group, und zu 40% der UFA AG.
Bei der Rud. Uiker AG, einem in der Antriebs- und Wälzlagertechnik tätigen Kunden der auch in der Referenzliste auf der Bison-Site zu finden ist, ist die Einführung gegenwärtig im Gang, wie Herzog ebenfalls bestätigte.
Mindestens vier Releases pro Jahr
Gerade hat die Bison Group einen neuen Release der Bison Solution herausgebracht, der nach einem neuen Nummerierungssystem 04-04 genannt wird. Von nun an sollen Neuerungen in mindestens vier Releases pro Jahr ausgeliefert werden. Das Nummerierungssystem soll die Übersicht erleichtern. "Innerhalb von zehn Jahren", verspricht die Bison Group, werde die Bison Solution dank der regelmässigen Releases und Service Packs "technologisch vollständig erneuert."
Der Release 04-04 soll unter anderem durch den Einsatz von asynchronen Workflows und der damit einher gehenden Elimination von Wartezeiten die Verarbeitungszeit von Geschäftsprozessen massiv verkürzen.
Weitere Verbesserungen gibt es bei der Integration des Systems mit Kunden, Lieferanten und Partnern (über den Bison Data integrator) sowie im Output-Management. "Da wir mit einer offenen Architektur arbeiten", erklärte uns Robert Herzog, "können wir auch alles innerhalb der eigenen Architektur verarbeiten." Bison Solution kann nun gemäss Mitteilung die gesamte Outputverarbeitung von Formularen, Listen, Bildern usw. von der Druckaufbereitung über die Gestaltung bis zur Verteilung übernehmen und umfasse damit neu einen weiteren Bereich.
Ein Formular, so schildert Herzog einen der sich daraus ergebenden Vorteile, kann nun also am gleichen Ort – der "Workbench" – konzipiert werden, wo auch Prozesse und Workflows, Validierungen, Oberflächen oder Data Dictionaries definiert werden. Ein Workflow kann somit zum Beispiel direkt bei der Konzeption mit dem Formular verknüpft werden. (Hans Jörg Maron)

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