BIT-Chaos wegen "finanziellen Fehlentscheidungen der Amtsleitung"?

26. März 2010, 09:33
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Bericht über Härtefälle beim Stellenabbau im Bundesamt für Informatik.

Bericht über Härtefälle beim Stellenabbau im Bundesamt für Informatik.
Die Geschichte um den seltsamen Stellenauf- und -abbau berichtet heute, dass es unter den Betroffenen ungewöhnlich harte Fälle geben soll. Offenbar müssen zum Teil auch 50- bis 58-jährige Mitarbeitende, die über 20 Jahre beim Bund arbeiteten, auf Stellensuche gehen.
Die Zeitung berichtet zudem von Gerüchten, wonach der Stellenabbau eine Folge von "finanziellen Fehlentscheidungen der Amtsleitung" sei. Das Amt, das zirka 400 Millionen Franken umsetzt, habe letztes Jahr ein "grosses Defizit" verbuchen müssen und leide unter der Unzufriedenheit der Angestellten. BIT-Sprecher Claudio Frigerio sagte der 'BZ' allerdings, das Amt habe eine schwarze Null verbucht, also keinen Verlust. (mim)

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