BSI warnt vor Schwachstellen im Linux Kernel

29. April 2020, 10:21
  • channel
  • security
  • lücke
  • linux
image

Das deutsche Bundesamt stuft das Risiko als "sehr hoch" ein.

Mit der höchsten Warnstufe 5 hat das deutsche Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) eine Meldung zu Schwachstellen im Linux Kernel veröffentlicht. Diese sollen Remote-Angriffe ermöglichen.
In der Warnmeldung schreibt das BSI: "Ein entfernter, anonymer oder lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ausnutzen, um Daten zu manipulieren oder seine Privilegien zu erhöhen."
Es handelt sich um die CVE-Liste CVE-2020-11668, CVE-2020-11669 und CVE-2020-11725.
Der Report bezieht sich auf das SUSE-Security-Update SUSE-SU-2020:1118-1.

Loading

Mehr zum Thema

image

Cybersecurity bei EY

Mit dem Cybersecurity Team unterstützen wir bei EY unsere Kundinnen und Kunden bei der Risikominimierung von Cyberangriffen.

image

Frédéric Weill übergibt OpenWT in neue Hände

Beim IT-Berater übernimmt Swisscom sämtliche Anteile. Anfang nächstes Jahr kommt mit Pierre Grydbeck ein neuer CEO.

publiziert am 3.10.2022
image

Ransomware-Bande meldet Angriff auf Ferrari

Die Gruppe Ransomexx hat angeblich erbeutete Dateien veröffentlicht. Der Automobilhersteller erklärt, keine Beweise für eine Verletzung seiner Systeme zu haben.

publiziert am 3.10.2022
image

IT-Firma der Stadt Wetzikon ist privatisiert

Die Stadt hat ihr IT-Unternehmen an das bisherige Management verkauft. Dies soll dem RIZ mehr Flexibilität für die weitere Entwicklung geben.

publiziert am 3.10.2022