Bull übernimmt bis 2008 Wartungsgeschäft von Steria Schweiz

4. Mai 2007, 08:06
  • international
  • schweiz
image

Das seit Anfang Jahr --http://www.

Das seit Anfang Jahr wieder in der Schweiz präsente französische IT-Infrastruktur-Unternehmen Bull wird voraussichtlich bis 2008 auch das Wartungs-Geschäft innerhalb der Produktsparte von Steria Schweiz übernehmen, wie ein Unternehmenssprecher auf Anfrage sagte. In der Schweiz wurde das Produktbusiness von Steria, das 2001 mit der Übernahme der damaligen Schweizer Niederlassung von Bull entstanden war, per Anfang 2007 wieder an Bull abgegeben. Steria Schweiz konzentriert sich auf das Service-Geschäft.
In Belgien, Spanien, Skandinavien (Dänemark, Norwegen, Schweden) und in der Schweiz stärkt Steria derzeit das Service-Geschäft und reduziert gleichzeitig das Software- und Hardware-Wartungsgeschäft. Dies hat bei all diesen Ländern im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres zu einem Gesamt-Umsatzrückgang von 1,6 Millionen Euro geführt. Nach wie vor stieg der Umsatz von Steria vor allem in Deutschland, Grossbritannien und Frankreich beträchtlich. Steria hat für das erste Quartal einen Umsatzanstieg um 4,6 Prozent von 303,2 auf 317,1 Millionen Euro ausgewiesen. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Urs Truttmann wird Digitalchef der Stadt Luzern

Nachdem Truttman seit April schon interimistisch als CDO im Einsatz stand, übernimmt er die Leitung der Dienstabteilung Digital jetzt definitiv.

publiziert am 29.9.2022
image

USA gegen Russland: Wahl um ITU-Präsidium ist entschieden

Die International Telecommunications Union (ITU) der UNO wird neu von einer Amerikanerin geleitet. Doreen Bogdan-Martin setzte sich gegen einen Russen durch.

publiziert am 29.9.2022
image

Ransomware-Banden kaufen Erstzugänge extern ein

Für nur gerade 10 Dollar können sich Cyberkriminelle auf Darkweb-Flohmärkten Zugänge zu Systemen kaufen. Damit können sie dann Schlimmes anrichten.

publiziert am 29.9.2022 1
image

Regierung will Millionen für Digitale Transformation von Basel-Land ausgeben

Für die digitale Verwaltung und den Aufbau eines Governance-Modells sollen 21 Millionen aufgewendet werden. Es gebe dazu keine Alternative, so der Regierungsrat.

publiziert am 29.9.2022