Bund: Keine E-Gov-Vorhaben mehr gefährdet

18. Mai 2009, 15:40
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Im Rahmen der im Januar 2007 durch den Bundesrat verabschiedeten E-Government-Strategie Schweiz werden seit etwas mehr als einem Jahr mehrere Projekte durchgeführt.

Im Rahmen der im Januar 2007 durch den Bundesrat verabschiedeten E-Government-Strategie Schweiz werden seit etwas mehr als einem Jahr mehrere Projekte durchgeführt. Im vergangenen Oktober hatte der Bund erstmals einen E-Gov-Fahrplan veröffentlicht. Nun teilt das Finanzdepartement mit, dass die ersten Vorhaben realisiert worden sind.
Im ersten Quartal 2009 lief bei 70 Prozent der Vorhaben die Umsetzung gemäss Plan, bei 16 Prozent seien Verzögerungen wahrscheinlich. Gefährdete Projekte gibt es aber offenbar keine mehr: Während im Herbst 2008 noch bei 12 Prozent der Vorhaben mit sogenannten ffO (federführenden Organisationen) die Umsetzung als gefährdet eingeschätzt worden war, treffe dies zum jetzigen Zeitpunkt bei keinem Vorhaben mehr zu.
Weiter wurde bekannt gegeben, dass der Steuerungsausschuss Christian Mühlethaler, Stadtschreiber von Bülach und Roland Marro, Informatikchef Kantonale Verwaltung Freiburg, als neue Mitglieder des Expertenrates ernannt wurden. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf egovernment.ch. (mim)

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