CA kauft sich weiteres Cloud-Computing-Know-How

11. März 2010, 11:06
  • international
  • software
  • übernahme
image

Übernahme von Nimsoft für 350 Millionen US-Dollar.

Übernahme von Nimsoft für 350 Millionen US-Dollar.
Der US-amerikanische Softwarekonzern CA ist weiter auf Einkaufstour und hat das kalifornische Startup Nimsoft für 350 Millionen Dollar in bar gekauft. Das Unternehmen, das auch Büros in Deutschland, Norwegen, Grossbritannien und Australien hat, bietet Unified-Monitoring-Produkte im Bereich virtualisierte Rechenzentren, Hosted- und Managed-Services, Cloud-Plattformen und Software-as-a-Service an. Gemäss CA sollen alle 120 Mitarbeitenden übernommen und der Kauf bis Ende März abgeschlossen werden.
Wie Gary Read, CEO von Nimsoft, in einem Blogbeitrag schreibt, sei er den Verhandlungen mit CA erst zögerlich gegenübergestanden. hatte sich im Firmenblog zu den Verhandlungen mit CA erst zögerlich gezeigt. Er habe sich aber umstimmen lassen, weil er sein Unternehmen nicht gefährden wollte: "Der Markt bewegt und verändert sich so schnell, dass ich befürchten musste, Nimsoft könne allein nicht Schritt halten", schreibt Read im Blog. (bt)

Loading

Mehr zum Thema

image

APIs bei Twitter werden kostenpflichtig

Schon in weniger als einer Woche werden Entwicklerinnen und Entwickler zur Kasse gebeten. Ein Preismodell gibts noch nicht.

publiziert am 3.2.2023
image

DXC hofft auf Turnaround im kommenden Jahr

Der Umsatz des IT-Dienstleisters ist im abgelaufenen Quartal erheblich geschrumpft. Im nächsten Geschäftsjahr soll es aber wieder aufwärts gehen, sagt der CEO.

publiziert am 2.2.2023
image

Rapid7 prüft offenbar einen Verkauf

Der Security-Anbieter erwägt laut Medienberichten Optionen für einen Verkauf. Dabei soll auch eine Übernahme durch Private-Equity-Investoren infrage kommen.

publiziert am 2.2.2023
image

AMD schlägt sich durch, Intel-CEO muss einbüssen

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage kann sich AMD gut behaupten. Beim Konkurrenten sieht es anders aus: Intel spart bei den Löhnen – auch CEO Pat Gelsinger muss einstecken.

publiziert am 1.2.2023