Cablecom-CEO Claude zurückgetreten

7. November 2005, 10:42
  • people & jobs
  • liberty global
  • management
image

Herb Hribar wird interimistischer Nachfolger.

Herb Hribar wird interimistischer Nachfolger.
Der grösste Schweizer Kabelnetzbetreiber, Cablecom, teilte heute mit, dass der Präsident und CEO, Bruno Claude (Bild), per sofort zurückgetreten ist. Er wolle "neue Herausforderungen prüfen", heisst es. Der bisherige COO Herb Hribar wird die Position als Managing Director ad interim leiten. Ein Nachfolger soll erst noch ernannt werden. Rudolf Fischer behält seine Funktion als Managing Director und rapportiert nun an Herb Hribar.
Claude war seit 2001 CEO und Präsident von Cablecom. Die Refinanzierung, den Turnaround und die strategische Neuausrichtung des Unternehmens fanden unter seiner Führung statt. Der Entscheid, das Unternehmen nach der Übernahme durch Liberty Global Ende September zu verlassen, sei in gegenseitigem Einverständnis erfolgt.
Nach dem Abgang von Claude bekleiden bei Cablecom also momentan zwei Personen das Amt des Managing Directors, während die Posten des COO und des CEO vakant bleiben. Cablecom-Sprecher, Stefan Hackh, meint dazu nur: "Ja, das ist momentan so." (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Digital Economy Award findet wieder statt

Nach einem Jahr Zwangspause ist der Digital Economy Award zurück im Zürcher Hallenstadion. Inside IT ist als Medienpartner dabei und präsentiert den Award für die ICT-Persönlichkeit des Jahres.

publiziert am 26.1.2023
image

Berner Security-Spezialist Redguard erweitert GL

Mit einer breiter aufgestellten Geschäftsleitung will sich das mittlerweile 80-köpfige Unternehmen für die nächsten Entwicklungsschritte bereit machen.

publiziert am 26.1.2023
image

Langjähriger IBM-Mann wechselt in die Geschäftsleitung von Abraxas

Raphael Mettan tritt beim IT-Dienstleister die Nachfolge von Christian Manser an. Er übernimmt die Leitung des Bereichs Infrastructure & Outsourcing.

publiziert am 26.1.2023
image

Sunrise will nicht freiwillig auf Huawei verzichten

Ohne politischen Druck werde man nicht auf die Mobilfunktechnologie des chinesischen Anbieters verzichten, sagte der CEO der Muttergesellschaft.

publiziert am 26.1.2023