Candid Wüest ist zu Acronis gestossen

12. März 2020, 13:17
  • people & jobs
  • sesselwechsel
  • security
  • channel
image

Der langjährige Symantec-Security-Forscher ist seit Anfang März beim Schweizer Security-Unternehmen Acronis tätig.

Anfang Januar wurde bekannt, dass Candid Wüest nach 16 Jahren bei Symantec das Unternehmen verlassen hat. Nun wurde auch bekannt, wohin es ihn verschlagen hat. Neu ist Wüest bei Symantec tätig. Dies geht aus seinem Linkedin-Profil hervor, wie dem 'IT-Markt' aufgefallen ist.  
"Durch den Aufkauf von Symantec durch Broadcom kam es betriebsbedingt zu einigen Veränderungen, wie etwa dem Schliessen des Office in Zürich", sagt Wüest gegenüber dem Onlinemagazin. Dies habe zu seinem Entscheid beigetragen, das Unternehmen zu verlassen.
Bei Acronis arbeitet Wüest unter anderem an der Erforschung neuer Cyberbedrohungen. Ausserdem leitet er dem Bericht zufolge das Cyber Protecion Operations Center des in Schaffhausen ansässigen Unternehmens.
Wüest verfügt über einen Abschluss in Computer Science der ETH Zürich. Anfang der 2000er-Jahre war er bei IBM tätig bevor er als Security Engineer zu Symantec in Dublin stiess, wie aus seinem Linkedin-Profil hervorgeht. 

Loading

Mehr zum Thema

image

BRACK.CH Business: digital und persönlich

Das Einkaufserlebnis so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten, ist im Privatkundenbereich längst selbstverständlich. BRACK.CH Business hat sich das und noch mehr für seine Geschäftskunden auf die Fahnen geschrieben – sowohl beim Online-Angebot als auch in der persönlichen Betreuung.

image

Farner kauft Digital-Marketing-Agentur Blueglass

Das Blueglass-Team wird in Farner integriert, der Name bleibt aber bestehen. Weitere Übernahmen ähnlicher Agenturen werden folgen.

publiziert am 9.12.2022
image

Online-Betrüger: "Kommen Sie an unseren Branchenevent"

KMU und Private werden mit Phishing- und Betrugsmails bombardiert. Das NCSC hat alle Hände voll zu tun.

publiziert am 9.12.2022
image

Podcast: Lehren aus dem Drama um das Organspenderegister

Nach dem Ende des Registers von Swisstransplant bleibt vor allem Konsternation. Christian Folini und Florian Badertscher im Gespräch über Meldeprozesse für Lücken und heikle Datenbanken.

publiziert am 9.12.2022