CES: Die Rückschau auf Highlights, Trends und Enttäuschungen

9. Januar 2017, 17:07
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3800 Aussteller und 175'000 Besucher haben Las Vegas wieder verlassen, die Consumer Electronics Show CES ist vorbei.

3800 Aussteller und 175'000 Besucher haben Las Vegas wieder verlassen, die Consumer Electronics Show CES ist vorbei. Zeit für hunderte von Journalisten, Bilanz zu ziehen.
Die ganz grossen Überraschungen sind laut Medien ausgeblieben. "Statt grosser Visionen geht es auf der CES um die Umsetzung technischer Innovationen in den Alltag", sagt 'Heise' im Rückblick stellvertretend.
Die 'Süddeutsche' bietet einen guten, breiten Überblick allgemein zu den Gewinnern der CES 2017 gezählt wird.
Smart Home-Technologie kommt
Smart Home war eines der grossen Hoffnungsthemen an der CES. Und die Praxistauglichkeit hat offenbar überzeugt. Das Rennen sei neu lanciert worden, so 'Bloomberg', insbesondere wegen Künstlicher Intelligenz von Amazon und Google und Co..
Virtual Reality: Enttäuschung und Hoffnungen
Richtiggehend "enttäuscht" zeigt sich 'Cnet.com' in Sachen Virtual Reality mit HTCVive und dessen künftigen Möglichkeiten. Darunter diejenige, nicht mehr in Person an die CES reisen zu müssen ….
Renner: Autonome Autos
Autonome Autos waren durchwegs präsent und meint, man müsse nun über Technologie, Gesetze und die Akzeptanz des Publikums debattieren.
Drohnen werden normal
"Drohnen sind nun Teil der Einrichtung", bilanziert 'Le Monde', weil, man müsse nun zwischen billigem Spielzeug und wirklichem Hi-Tech unterscheiden.
Chinesen: Viel Hype, ein wenig Innovation
Weniger mediales Aufsehen erregten die CES-Auftritte von chinesischen Playern wie dem TV- und Smartphone-Hersteller Xiaomi, das gezeigte Mi Mix-Smartphone ist laut 'Spiegel' vorderhand nur in China erhältlich.
TCL rief offenbar weder mit Smart-TVs noch mit seinem Blackberry-Smartphone allenthalben Begeisterungstürme hervor. Zum Blackberry hat 'International Business Times' Infos und Meinungen zusammengetragen.
Uneinigkeit scheint über die Marktchancen des A2-Smartphones von Hisense mit einem Bildschirm auf der Vorder- und einem auf der Rückseite zu herrschen. 'Daily Tech' hat Details.
Als eine Art "offizieller Sieger" fühlt sich LG. Die Koreaner melden, man habe an der CES 90 Preise eingeheimst, darunter für einen TV, einen Kühlschrank, Roboter oder Lautsprecher. (mag)

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