'ch.ch' läuft günstiger – wegen Vakanzen

20. März 2009, 17:10
  • e-government
image

Nach Angaben der Bundeskanzlei hat sich die Nutzung des "Schweizer Portals" ch.

Nach Angaben der Bundeskanzlei hat sich die Nutzung des "Schweizer Portals" ch.ch im vergangenen Jahr positiv entwickelt. Die Info-Website des Bundes, der Kantone und der Gemeinden verzeichnete eine Erhöhung der Besucherzahlen um zehn Prozent.
Im vierten Betriebsjahr verzeichnete das Portal gemäss der Webstatistik im Schnitt täglich rund 5250 Besucher. Monatlich generierten die 160'000 Besucher während 411'750 Besuchen knapp 1,8 Millionen Seitenanfragen, respektive sie besuchten auf ch.ch knapp 1,8 Millionen einzelne Webseiten.
Die Kosten für den Betrieb der Plattform lagen inklusive Kommunikationsmassnahmen knapp unter einer Million Franken (Fr. 969'547.85). Damit sanken die Kosten wieder, nachdem sie vor einem Jahr gestiegen waren. Die tieferen Kosten 2008 sind insbesondere auf deutlich tiefere Personalkosten wegen Vakanzen zurückzuführen. Die Kantone übernehmen jeweils die Hälfte der Kosten.
Weitere Informationen gibt es im Geschäftsbericht. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

IT-Dienstleister von Aarau und Baden soll selbstständig werden

Als selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt soll die Infor­matik­zusammen­arbeit Aarau-Baden auch externe Partner aufnehmen können.

publiziert am 8.12.2022
image

Für Gemeinden ist IT-Sicherheit ohne Dienstleister nicht zu haben

Gemeinden sind keine Unternehmen, aber müssen – und wollen – ihre IT ebenso modernisieren, sagt Marco Petoia vom Gemeinde-RZ-Betreiber RIZ in Wetzikon. Fällanden und Bauma erklären uns, warum.

publiziert am 7.12.2022
image

Beschluss für europaweit einheitliche E-ID gefasst

Die eIDAS-Verordnung der EU verpflichtet alle Mitgliedstaaten, eine einheitliche digitale Identität anzubieten. Europa scheint nicht aus den Fehlern der Schweiz gelernt zu haben.

publiziert am 7.12.2022 1
image

Bundesratswahl: Gülle statt Gever

Das Parlament hat heute eine neue Bundesrätin und einen neuen Bundesrat gewählt. Dabei liess die Bundesversammlung aber Weitsicht vermissen. Ein Kommentar von Chefredaktor Reto Vogt.

publiziert am 7.12.2022 4