ch/open bringt ein "verschweizertes" Ubuntu

30. November 2007 um 10:57
  • linux
  • schweiz
image

Die Open-Source-Usergruppe ch/open bringt eine kostenlose, für die Schweiz lokalisierte Version der Linux-Distrubtion Ubuntu "Gusty Gibbon".

Die Open-Source-Usergruppe ch/open bringt eine kostenlose, für die Schweiz lokalisierte Version der Linux-Distrubtion Ubuntu "Gusty Gibbon". Die Anpassungen sind gering aber trotzdem nützlich. So wurden die deutsch- und französischsprachige Version von Ubuntu auf die CD gebrannt und alle Voreinstellungen (Währung, Zeit, u.v.m.) für Schweizer Verhältnisse angepasst. Auch die Einstellungen für das Büropaket Open Office sind schon "eingeschweizert". Damit eignet sich die selbststartende CD, von den ch/open 2000 Stück machen liess, zum einfachen Ausprobieren von Linux auf einem PC oder Mac. Man kann sie auch verwenden, um Daten auf abgestürzten Systemen zu retten. ch/open will die CD gratis an Veranstaltungen verteilen und man kann das ISO-Image auch kostenlos herunterladen
Mit dem "eingeschweizerten" Ubuntu-Linux will ch/open die Vorteile von Open-Source-Linux demonstrieren. So können auch kleine Organisationen wie etwa Schulen mit wenigen Zeilen Programmcode eine genau angepasste Version des Betriebssystems herstellen. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

NoName hat die Schweiz weltweit am meisten angegriffen

Einer Auswertung von Cybersecurity-Spezialisten zufolge wurde die Schweiz in den letzten zwei Monaten global am meisten per DDoS attackiert.

publiziert am 23.8.2023
image

St. Galler Primarschulen setzen auf Augmented Reality

Ein altbewährtes Lehrmittel im Kanton St. Gallen will mit der Technologie historische Orte realitätsnah vermitteln.

publiziert am 4.8.2023
image

Liechtenstein hat das deutlich schnellere Internet als die Schweiz

In einer Studie wurde die Breitband-Geschwindigkeit von über 200 Ländern gemessen. Das Fürstentum belegt weltweit Platz 2, die Schweiz folgt weit dahinter.

publiziert am 4.8.2023
image

IT-Firmen zahlen in Zürich weniger Steuern

Ein Bericht des 'Tages-Anzeigers' kommt zum Schluss, dass trotz Wachstum die Steuereinnahmen aus der IT-Branche abnehmen.

publiziert am 2.8.2023