Chain IQ entwickelt eigene Middleware

13. Oktober 2016, 07:29
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Lange war es ruhig um den Zürcher Procurement-Dienstleister Chain IQ.

Lange war es ruhig um den Zürcher Procurement-Dienstleister Chain IQ. ChainIQ ist 2014 aus der ausgelagerten Beschaffungsabteilung der UBS entstanden. Nun meldet die Firma, sie habe eine eigene, massgeschneiderte Middleware-Applikation für Supply Management entwickelt. Das Produkt, Smart Connect genannt, soll es Kunden erlauben, Beschaffungsprozesse viel schneller und günstiger an Chain IQ auszulagern. Insbesondere können die Systeme von (potentiellen) Kunden nun sehr rasch mit dem Beschaffungssystem von Chain IQ und mit verschiedenen Beschaffungsmarktplätzen verbunden werden.
"Wir könnten schon morgen mit einem neuen Kunden anfangen. Der Kunde hat sehr wenig Aufwand," so Urs Dogwiler, CEO bei Chain IQ.
Chain IQ habe heute sechs aktive Kunden. UBS sei als Kunde immer noch wesentlich, so Dogwiler in einem kurzen Telefonat mit inside-it.ch. (hc)

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