Chambers investiert in Open-Government-Startup

31. Mai 2016, 14:39
  • innovation
  • open government data
image

Das kalifornische Startup OpenGov stellt eine Weblösung für die Analyse von Finanzdaten von Staaten, Gemeinden und Behörden her.

Das kalifornische Startup OpenGov stellt eine Weblösung für die Analyse von Finanzdaten von Staaten, Gemeinden und Behörden her. Die Firma hat prominente Investoren und einen "All-Star-Verwaltungsrat", wie es in einer Pressemitteilung heisst. Zu den Stars gehört neu auch der ehemalige Cisco-Boss John Chambers, der sich an OpenGov beteiligt hat und neu auch im Verwaltungsrat sitzt.
Von Chambers erwartet man Wunderdinge und eine wahre Umsatzexplosion. Cisco habe 70 Millionen Dollar Umsatz gemacht, als Chambers dazu stiess, 1,2 Milliarden als er CEO wurde und 48,6 Milliarden als er ging, frohlockt OpenGov in der Mitteilung. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

«Wir wollten unser Teamwork moderner gestalten»

Gemeinsam mit der novaCapta hat die Erni Gruppe Ihre Arbeitswelt digitalisiert. Welche Herausforderungen dabei gemeistert wurden und welche Rolle die Bausteine von Microsoft spielen, verraten uns Andreas Wermelinger und Pascal.

image

Innovationspark Dübendorf erhält 100 Millionen Franken

Auf dem alten Flugplatz soll ein Hub für Startups und Forschung entstehen. Der Zürcher Kantonsrat hat 97 Millionen Franken für die Entwicklung bewilligt.

publiziert am 29.11.2022
image

Die Schaltsekunde wird abgeschafft

Schaltsekunden haben schon mehrmals zu grossen Problemen in IT-Systemen geführt. In rund 13 Jahren sollen sie aber Geschichte sein.

publiziert am 22.11.2022
image

Schweizer Startup lanciert mit KI ausgestattete Hightech-Kleidung

Die Waadtländer Firma Wearin' will mit ihrer kugelsicheren Hightech-Weste die Sicherheit verstärken. Hinter der Technik steckt Künstliche Intelligenz.

publiziert am 22.11.2022