Check Point sieht bei der Beratung Nachholbedarf

16. September 2021, 14:11
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Mit neuen Leuten will der Security-Spezialist Schweizer Unternehmen zu besseren Sicherheitskonzepten verhelfen – und sich selbst besser aufstellen.

Zur Unterstützung des aktiven Schutzes vor Cyber-Angriffen in Unternehmen, hat Check Point Software in der Schweiz sein Beratungsteam ausgebaut. Neu im Team sind seit diesem Sommer Jean-Marc Edder fürs KMU-Business, Martin Kryza für die Kantone Zürich, Aargau und Schaffhausen, Emily Owensmith für die Romandie und Christof Schulz für die Ostschweiz, ist einer Mitteilung zu entnehmen. Ausserdem ist im Verkauf Lars Hartmann zum Unternehmen gestossen. Nun beschäftige man hierzulande 40 Mitarbeitende, schreibt Check Point weiter.
Mit der zusätzlichen Beratungskompetenz wolle man dazu beitragen, dass Unternehmen über ein umfassendes und modernes Sicherheitskonzept verfügen. Schützen soll das vor "fortschrittlichsten Cyber-Bedrohungen gegen Remote-Benutzer, Clouds sowie Netzwerkperimeter / Rechenzentren", so die Sicherheitsexperten.
Die Notwendigkeit der Beratung in neusten Sicherheitstechnologien wird damit begründet, dass Cyber-Attacken weltweit um 29% Prozent und in der EMEA-Region sogar um 36% zugenommen haben. Die Zahlen haben die Security-Spezialisten ihrer Ende Juli 2021 vorgelegten Studie "Cyber Attack Trends: 2021 Mid-Year Report" entnommen.
Schweiz-Chef Alvaro Amato will zusammen mit den Neuzugängen "unsere Schweizer Unternehmen und Organisationen noch besser auf Cyber-Gefahren aufmerksam machen". Man strebe eine noch individuellere Beratung an, schiebt er nach.

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