China nutzt nur noch eigene Anti-Viren-Software

4. August 2014, 14:56
  • e-government
  • china
  • usa
  • microsoft
  • software
image

Aus Sicherheitsgründen will das Reich der Mitte auf staatlichen Computern nur noch Virenschutzprogramme aus dem eigenen Land verwenden, berichtet die 'dpa'.

Aus Sicherheitsgründen will das Reich der Mitte auf staatlichen Computern nur noch Virenschutzprogramme aus dem eigenen Land verwenden, berichtet die 'dpa'. Die Aktion soll mit dem Windows-8-Verbot zusammenhängen. China befürchtet möglicherweise, dass Microsoft für die US-Geheimdienste Informationen sammelt.

Loading

Mehr zum Thema

image

Zürcher Datenschützerin zum Cloudeinsatz: "Der Regierungsratsbeschluss ändert gar nichts"

Bei Dominika Blonski häufen sich seit dem Frühling Anfragen von Behörden zur Cloudnutzung. Im Gespräch sagt die Datenschützerin: "Ich weiss nicht, was die Absicht der Zürcher Regierung war."

publiziert am 30.9.2022 7
image

Datenschützer äussern harsche Kritik an Cloud-Entscheiden von Behörden

Die Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten (Privatim) fordert: Kein Freipass für Microsoft 365.

publiziert am 30.9.2022
image

ALV braucht IT-Know-how für bis zu 55 Millionen Franken

In 8 Arbeitsgebieten sucht das Seco Digitalisierungs-Knowhow für die RAVs und die Arbeitslosenversicherung.

publiziert am 30.9.2022
image

Vor 39 Jahren: Word 1.0 für MS-DOS erscheint

Im September 1983 brachte das Hause Redmond seine Textverarbeitungs-Software für das Microsoft Disk Operating System, kurz MS-DOS, auf den Markt.

publiziert am 30.9.2022