Cisco: Neue Enterprise Agreements ab sofort auch in der Schweiz erhältlich

7. Juni 2017, 10:01
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Letzte Woche haben wir bereits berichtet, dass Cisco eine neue Form von Enterprise Agreements für die Softwarelizenzierung eingeführt hat. Ein Kernstück der Neuerungen ist die Senkung der Einstiegshürde: Unternehmen können nun schon ab einem Mindestvertragswert (TCV) von 250'000 Dollar Software via EA beziehen.
Damit kommen deutlich mehr Unternehmen für EAs in Frage als bisher, auch in der Schweiz. Wie uns Antonio Del Grosso, Leiter Core Network Solutions bei Cisco Schweiz bestätigte, sind die neuen Agreements nämlich ab sofort auch für Schweizer Kunden erhältlich. Eine Anpassung der Bedingungen an die Marktgrösse gibt es dabei nicht, das heisst auch für die Schweiz gelten die letzte Woche genannten Bedingungen.
Die EAs können also auch hierzulande für die drei "Suiten" Infrastruktur, Security und Collaboration bezogen werden. Für Infrastruktur- und Security-Software und -Services gilt der genannte Mindest-TCV von 250'000 Dollar. Für die Collaboration-Suite ist, wie Del Grosso präzisierte, eine Mindestzahl an "Knowledge Workern" ausschlaggebend. Der Bezug von Software und Services aus verschiedenen Suiten kann in einem einheitlichen EA geregelt werden, dabei gelten aber trotzdem die Mindestbezugsmengen pro Suite.
Kunden können auch hierzulande die vereinbarte Bezugsmenge um bis 20 Prozent überschreiten, ohne mehr zu bezahlen und dass der Vertrag angepasst werden muss. Und auch wenn sie noch mehr beziehen, verspricht Cisco dies nur nach Ablauf einer Rechnungsperiode für die Zukunft zu berücksichtigen, aber keine Nachzahlungen zu verlangen. (hjm)

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