Cisco nun genereller Marktführer bei Unternehmenstelefonie

15. Dezember 2008, 16:30
  • international
  • cisco
image

Gemäss einer Mitteilung des Marktforschers Infonetics Research hat Cisco im globalen Markt für Unternehmenstelefonie – sowohl IP-PBX als auch Hybrid- und traditionelle Telefonanlagen – im dritten Quartal dieses Jahres um 19 Prozent zugelegt und damit zum ersten Mal die Marktführerschaft erobert.

Gemäss einer Mitteilung des Marktforschers Infonetics Research hat Cisco im globalen Markt für Unternehmenstelefonie – sowohl IP-PBX als auch Hybrid- und traditionelle Telefonanlagen – im dritten Quartal dieses Jahres um 19 Prozent zugelegt und damit zum ersten Mal die Marktführerschaft erobert. Avaya liegt nun auf dem zweiten, Nortel weiterhin auf dem dritten Platz. Genau vor einem Jahr hatte Cisco ebenfalls einen kleinen Meilenstein geschafft und sich im IP-PBX-Markt erstmals deutlich von der Konkurrenz abgesetzt.
Infonetics erklärt allerdings in seinen veröffentlichten Zahlen nicht, wie gross die Marktanteile der Anbieter in absoluten Zahlen sind.
Der Gesamtmarkt stagniert indessen. Er erreichte gemäss Infonetics im dritten Quartal dieses Jahres ein Volumen von 2,6 Milliarden Dollar, etwa gleich viel, wie im entsprechenden Quartal vor einem Jahr. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Schwerer Schlag gegen eine der erfolgreichsten Ransomware-Banden

Die Gruppe Hive hatte unter anderen Emil Frey und Media Markt attackiert. Jetzt haben das FBI, Europol und weitere Behörden die Hive-Infrastruktur ausgeschaltet.

publiziert am 27.1.2023
image

Intel-Zahlen rasseln in den Keller

Im vergangenen Quartal fiel der Umsatz im Jahresvergleich um 32% auf 14 Milliarden Dollar. Unter dem Strich steht sogar eine rote Zahl.

publiziert am 27.1.2023
image

Sunrise will nicht freiwillig auf Huawei verzichten

Ohne politischen Druck werde man nicht auf die Mobilfunktechnologie des chinesischen Anbieters verzichten, sagte der CEO der Muttergesellschaft.

publiziert am 26.1.2023
image

Auch bei IBM stehen weltweit Entlassungen an

Der Konzern will rund 4000 Jobs streichen. Betroffen sind diejenigen Bereiche, die nicht in Kyndryl und Watson Health ausgelagert wurden.

publiziert am 26.1.2023