Ciscos Luxus-Konferenzsystem "TelePresence" wird interoperabel.

6. Dezember 2007, 14:22
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Ein von den eigenen Angestellten benutztes Videokonferenzsystem kann schon einige Reisen, Kosten (und CO2-Ausstoss) vermeiden.

Ein von den eigenen Angestellten benutztes Videokonferenzsystem kann schon einige Reisen, Kosten (und CO2-Ausstoss) vermeiden. Noch deutlich mehr Nutzen kann es allerdings bringen, wenn es auch für die Kommunikation mit Aussenstehenden und anderen Unternehmen benutzt werden kann - schliesslich kostet die Infrastruktur einiges, gerade wenn man spezielle luxuriöse Videokonferenzräume einrichtet, und da sollte das System auch gut ausgelastet werden.
Cisco hat vor rund einem Jahr sein Luxus-Videoconferencing-System "TelePresence" auf den Markt gebracht und macht nun diesen nächsten Schritt. Im Laufe des zweiten Quartals 2008 will Cisco für beide "TelePresence"-Versionen "Interoperability Features" bereitstellen, sowohl für das grosse System 3000 als auch das kleinere System 1000.
Die neuen Features werden es einerseits erlauben, auch mit TelePresence-Anwendern in anderen Unternehmen zu konferieren, und andererseits auch Konferenz-Teilnehmer einzubinden, die standardbasierte Videokonferenzssysteme anderer Hersteller benützen. Gemäss Cisco wird dies für "sozusagen alle" heute installierten Video-Conferencing-Systeme gelten. Zu den unterstützen Standards gehören unter anderem CIF, H.323 and G.711. (hjm)

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