Cohesity führt Pay-per-Use-Modell ein

17. Juni 2020, 09:50
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Partner können Kapazitäten nach Verbrauch zahlen, statt diese im Voraus buchen zu müssen.

Der US-Datenmanagement-Spezialist Cohesity teilt mit, das seine Managed-Services-Partner ab sofort seine Datenmanagement-Dienste auch in einem Pay-per-Use-Modell beziehen können. Dies bedeute, dass sie nach dem monatlichen Verbrauch bezahlen, anstatt im Voraus bestimmte Kapazitätsblöcke buchen zu müssen. Dieses neue Abonnementsmodell, so Cohesity, erlaube Partnern eine genauere Vorausschau auf ihre zu erwartenden Einnahmen.
Das neue Abonnementsmodell gilt laut Cohesity für seine gesamte Palette an Services. Managed-Service-Provider bieten ihren Kunden basierend auf Cohesity beispielsweise Backup- und Wiederherstellungsservices, Archivierung, Dateifreigaben, Objektspeicher, Entwicklungs- und Testumgebungen sowie Analytics an.
Das neue Abrechnungsmodell werde "die Zeit bis zur Wertschöpfung verkürzen und es uns ermöglichen, unser Kapital effizient zu nutzen und unsere Abläufe auf die Geschäftsanforderungen unserer Kunden abzustimmen", lässt sich dazu Steve Norman zitieren. Norman ist General Manager von Iomart, einem Cohesity Service-Provider-Partner mit Rechenzentren in ganz Grossbritannien.
Laut Cohesity hat sich in den letzten drei Quartalen die Zahl der Service-Anbieter, die sich dem Partnerprogramm des Unternehmens angeschlossen haben, mehr als verdoppelt. Die Einnahmen dieser Partner seien im letzten Quartal (Februar – April) im Vergleich zum vorletzten Quartal (November – Januar) um beinahe das Doppelte gestiegen.
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