Credit Suisse verkauft RZs und least den Platz zurück

10. Oktober 2017, 12:41
  • rechenzentrum
  • verkauf
image

Die Credit Suisse verkauft zwei Rechenzentren in London und Singapur.

Die Credit Suisse verkauft zwei Rechenzentren in London und Singapur. Dies teilte der amerikanische Käufer Iron Mountain mit, wie 'Finews' aufgefallen ist. Das US-Unternehmen ist auf das Informationsmanagement, insbesondere auf die Archivierung und Bereitstellung von Dokumenten spezialisiert. Die behördlichen Zustimmungen vorausgesetzt, werde der Deal im ersten Quartal 2018 abgeschlossen sein.
Die Transaktion beläuft sich auf 100 Millionen Dollar und beinhaltet eine langfristige Leasing-Vereinbarung mit der Bank. Die CS werde den benötigten Platz zurück leasen, wie aus der Mitteilung hervorgeht.
Das Londoner RZ verfügt über eine Fläche von etwas über 11'000 Quadratmeter und das Datacenter in Singapur ist gut 14'000 Quadratmeter gross. Abzüglich den 4,4 Megawatt, die die CS benötige, habe man die eigene RZ-Kapazität um 10 MW erweitert, schreibt das US-Unternehmen weiter. (kjo)

Loading

Mehr zum Thema

image

RZ-Ausfälle kosten schnell mal mehr als 1 Million Dollar

Eine internationale Studie zeigt, dass die Betreiber auch im nachhaltigen Umgang mit Strom und Wasser noch Verbesserungs­potenzial aufweisen.

publiziert am 22.9.2022
image

2023 zieht Helvetia den eigenen RZs den Stecker

Helvetia will komplett in die Cloud. Wir haben mit CTO Achim Baumstark, Cloud-Leiter Raphael Graber und Michael Hanisch von AWS über die Migration gesprochen.

publiziert am 15.9.2022
image

Swissbit entwickelt jetzt auch SSDs für Rechenzentren

Der Schweizer Speicherhersteller spannt mit dem US-Unternehmen Burlywood zusammen und will in den RZ-Bereich vorstossen.

publiziert am 15.9.2022
image

Equinix hat wieder ausgebaut

Das ZH4 von Equinix hat weitere 850 Quadratmeter Fläche erhalten.

publiziert am 15.9.2022