CS findet 20 Prozent Sparpotential in Blockchain-Hackathon

13. Februar 2017, 13:17
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Die Credit Suisse hat einen globalen Blockchain-Hackathon abgeschlossen.

Die Credit Suisse hat einen globalen Blockchain-Hackathon abgeschlossen. Dieser basierte auf der vom Blockchain-Konsortium R3 entwickelten Distributed-Ledger-Lösung Corda.
Im Hackathon, der 48 Stunden dauerte, traten Teams aus Indien, Grossbritannien, den USA und Polen gegeneinander an, um Kosteneinsparungen zu finden und effiziente Anwendungen mit der Open-Source-Lösung des Konsortiums zu schaffen.
Das Ziel: Die Teams sollten über Business Lines und Backoffice-Funktionalitäten hinweg Lösungen finden, die eine Kostenreduktion um mindestens 20 Prozent innert 20 Monaten ermöglichen.
"In nur zwei Tagen haben wir gesehen, wie schnell unsere Entwickler in der Lage waren, Blockchain-fähige Anwendungen zu entwerfen und zu bauen", lässt sich Ray Mulligan, Chief Architect der Global Markets Division der CS, im R3-Blog zitieren. "Diese zeigt das Potenzial dieser Technologie, für die Bank signifikante Effizienz und Einsparungen zu erzielen." (mag)

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