CS spart weiter bei der IT

24. September 2013, 13:50
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Der 'Tages-Anzeiger' berichtet heute über die Grossbank Credit Suisse, die sich aus gewissen Märkten zurückzieht. Die geplanten Massnahmen hätten zur Folge, dass bis Ende Jahr Kosten von 150 Millionen gespart werden - vor allem in der Informatik und bei den Anwaltskosten, schreibt der 'Tagi'.
Die zweitgrösste Schweizer Bank wolle zwar weiterhin einer der grössten Vermögensverwalter bleiben, allerdings nicht mehr für jeden, der bei ihr sein Geld anlegen will. Die CS ziehe sich unter anderem aus "halb Afrika", Turkmenistan, Usbekistan und Weissrussland zurück. In anderen Ländern will sich die CS auf die Reichen und Superreichen konzentrieren, so etwa in Dänemark und Israel.
Grund für den Rückzug sind hohe Aufwendungen, weil unter anderem mittels Anwälten und spezialisierter Firmen abgeklärt werden muss, ob es sich allenfalls um um unrechtmässig erworbene Gelder handelt. Bei Ländern wie Dänemark und Israel geht es hingegen um Anlegerschutz-Vorschriften oder um die Problematik der Steuerhinterziehung. (mim)

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