Dank iPhone-App vor Umweltgiften geschützt?

14. August 2012, 13:01
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    Das US-amerikanische Startup Lapka will im Dezember 2012 ein iPhone-Zubehör auf den Markt bringen, durch welches sich dann per iPhone Umweltgifte messen lassen sollen, wie '20 Minuten' schreibt.

    Das US-amerikanische Startup Lapka will im Dezember 2012 ein iPhone-Zubehör auf den Markt bringen, durch welches sich dann per iPhone Umweltgifte messen lassen sollen, wie '20 Minuten' schreibt. Angeblich lassen sich damit die Lufttemperatur, die relative Luftfeuchtigkeit und der Nitratgehalt in Lebensmitteln und Flüssigkeiten messen. Zudem warnt das Gerät vor erhöhter Radioaktivität sowie elektromagnetischen Feldern.
    Bislang existierten solche Sensoren für das iPhone gebündelt oder einzeln nur als Prototypen. Der Preis für ein solches Paket werde laut Hersteller 220 Dollar betragen. Die dazu gehörige Analyse-App soll gratis in Apples App Store zu finden sein.
    Und wie soll das funktionieren? Die Edelstahl-Sensoren werden via Kabel an die Kopfhörer-Buchse des iPhones angeschlossen und übermitteln die Daten an die Lapka-App, wie '20 Minuten' schreibt. Aus den Messwerten wird ein Gefahren-Level berechnet, das die aktuelle Belastung mit gängigen Grenzwerten vergleicht. Die Umgebung des Nutzers werde dabei beachtet, wer also beispielsweise in einem Flugzeug über den Wolken sitzt, ist einer höheren natürlichen Radioaktivität ausgesetzt. Für solche Fälle sei die Warnung vor Strahlung entsprechend angepasst worden. (hal)

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