Das "grüne Elektronikgerät" bleibt ein Traum

12. Januar 2009, 10:29
  • apple
  • microsoft
  • nokia
  • samsung
  • lenovo
image

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat an der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zum zweiten Mal die Liste der "grünsten" – also umweltfreundlichsten – Elektronikgeräte veröffentlicht.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat an der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zum zweiten Mal die Liste der "grünsten" – also umweltfreundlichsten – Elektronikgeräte veröffentlicht. (Nicht zu verwechseln mit dem seit August 2006 vierteljährlich erscheinenden "Guide to Greener Electronics".) Fazit: Wirklich grün ist keines der Geräte, die von den Herstellern freiwillig eingeschickt wurden. Laut der Untersuchung "Green Electronics: the search continues" sind die Geräte immerhin nicht mehr so schädlich für die Umwelt wie noch vor einem Jahr.
15 Elektronik-Hersteller stellten Greenpeace fünfzig Geräte zur Verfügung – darunter Smartphones, Fernseher, Monitore, PCs und Spielkonsolen. Das umweltfreundlichste Produkt – mit 6,9 von 10 Punkten - ist der Computermonitor L2440x von Lenovo. Nokias 6210 Navigator (Smartphone) und Samsungs F268 (Handy) wurden ebenfalls ausgezeichnet. Dabei ist anzumerken, dass die Industriegrössen Apple, Asus, Microsoft, Nintendo, Palm und Philips nicht mitgemacht haben. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Nächste Untersuchung zum Microsoft-Activision-Deal

Nach der EU und Grossbritannien schaut sich wohl auch die ameri­ka­nische Federal Trade Commission die Milliardenübernahme des Spielestudios genauer an.

publiziert am 24.11.2022
image

Frankreich verbietet kostenlose M365- und Google-Services an Schulen

Der Bildungsminister des Landes hat den Einsatz der Tools unter­sagt, weil die Ver­wen­dung seiner Ansicht nach gegen europäische Daten­schutz­richtlinien verstösst.

publiziert am 23.11.2022
image

Der Schweizer Cloud-Markt floriert

Bis 2026 soll die Public Cloud in der Schweiz um 22% wachsen, zeigt eine IDC-Studie im Auftrag von Microsoft. Die IT-Gesamtausgaben belaufen sich bis dahin auf 38 Milliarden Franken jährlich.

publiziert am 22.11.2022
image

Microsoft holt Daten aus dem Ausland in Schweizer RZs

Zügeltermin: Schweizer Microsoft-Kunden können ihre M365-Daten in hiesige Rechenzentren migrieren lassen. Bis April 2023 ist dies noch kostenlos möglich.

publiziert am 21.11.2022