Das ist die D-Link-Strategie 2009

12. März 2009, 09:54
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Der taiwanische Netzwerk-Komponentenhersteller D-Link will auch im laufenden Jahr auf den Business-Bereich fokussieren und dazu den Kontakt mit Resellern in der Schweiz verstärken.

Der taiwanische Netzwerk-Komponentenhersteller D-Link will auch im laufenden Jahr auf den Business-Bereich fokussieren und dazu den Kontakt mit Resellern in der Schweiz verstärken. D-Link werde sein Fähnchen "nicht in den Wind der Wirtschaftskrise hängen" und sein Engagement für den Channel nicht von kurzfristig eintretenden Ereignissen abhängig machen, schreibt D-Link-Zentraleuropa-Chef Thomas von Baross in einem Strategiepapier. Das Netzwerk von zertifizierten VARs in der Schweiz sei nun soweit ausgebaut, dass D-Link "flächendeckend" qualifizierte Beratung anbieten könne.
Der taiwanische Hersteller, der früher eher aus dem Consumer-Segment bekannt war, konnten den Umsatz in Deutschland im Segment Business Solutions letztes Jahr um 33 Prozent steigern, so von Baross, der allerdings keine absoluten Zahlen nennt. Neu wird D-Link im deutschsprachigen Raum dem Fachhandel auch Post Sales Services, beispielsweise Installations- und Konfigurationsunterstützung, anbieten
Fokus auf stromsparende Geräte und WLAN nach 802.11n
Was die Produkte angeht, so wird D-Link im deutschsprachigen Raum einerseits auf stromsparende Geräte setzen. Hier verwendet D-Link eine raffinierte Software-Lösung, die die Signalleistung der Länge der angehängten Ethernet-Kabel anpasst.
Weiter will D-Link drahtlose Netzwerkgeräte nach dem neuen, noch nicht definitiv verabschiedeten Standard 802.11n, der (theoretische) Bandbreiten von bis zu 540 MBit/s und eine Reichweite von bis zu 250 Meter erlaubt, vermehrt auch im Business-Bereich vermarkten. So sollen WLAN-Router nach 802.11n auch in IP-Kameras eingebaut werden. (hc)

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