Das neue Zuhause fürs BIT steht

3. Oktober 2013, 14:44
  • politik & wirtschaft
image

Der Neubau für das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) in Zollikofen ist bezugsbereit.

Der Neubau für das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) in Zollikofen ist bezugsbereit. Ende September wurden die letzten Arbeiten beendet, nun ist der Umzug in Gang, teilt das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) heute mit. Das Gebäude sei für rund 700 Arbeitsplätze konzipiert. Das ursprünglich auf sieben verschiedene Objekte verteilte BIT kann somit seine Standorte auf den Hauptsitz in Bern an der Monbijoustrasse und dieses zweite Verwaltungsgebäude in Zollikofen konzentrieren.
Der Startschuss für das Projekt fiel Mitte 2008, als die Landesregierung einen Rahmenkredit von 108 Millionen Franken für das Gebäude in Zollikofen auf dem Areal Meielen beantragte.
Daraufhin schrieb das BBL 2009 einen zweistufigen Gesamtleistungswettbewerb für das neue Verwaltungszentrum aus. Dieser umfasste zwei Aufgabenstellungen: Einerseits war eine städtebaulich überzeugende Lösung für das gesamte Areal "Meielen Nord" gesucht. Andererseits sollte innerhalb des Gesamtkonzeptes für die erste Bauetappe ein konkreter Projektvorschlag für den BIT-Verwaltungsbau erarbeitet werden.
Wie das BBL gegenüber inside-it.ch schreibt, liege die definitive Abrechnung noch nicht vor, aber das Bundesamt werden den gewährten Rahmenkredit nicht ganz ausschöpfen müssen. (lvb)

Loading

Mehr zum Thema

image

Luzern will IT-Grossprojekte nicht extern untersuchen lassen

Nach Problemen mit mehreren IT-Projekten gab es Forderungen, diese extern überprüfen zu lassen. Das Luzerner Parlament hat nun aber ein entsprechendes Postulat abgelehnt.

publiziert am 23.5.2022
image

Basler Grossratskommission für einheitliches Beschaffungswesen

Sie will aber zusätzlich das Kriterium "Verlässlichkeit des Preises" im Gesetz haben.

publiziert am 23.5.2022
image

SP will Huawei verbannen

"Aufgrund der Nähe von Huawei zum autokratischen chinesischen Staat" soll die 5G-Netzwerktechnik des Herstellers auch in der Schweiz verboten werden.

publiziert am 23.5.2022 1
image

Threema nun auch für die Schweizer Polizei

Die Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten beschafft die verschlüsselte Schweizer Whatsapp-Allternative "freihändig" für alle Polizeiorganisationen. IMP von Abraxas wird abgelöst.

publiziert am 20.5.2022